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Mobbing-Modul


Mobbing/Bullying: Screening und Detailanalyse

Aufbauend auf das Projekt "Mobbing im öffentlichen Dienst" und den Ergebnissen des Berichtes „Mobbing und was öffentliche Organisationen dagegen tun können. Gesamtstudienbericht.“ wurde von IBG ein Mobbing-Modul entwickelt, das Einblick in Mobbinghandlungen im Unternehmen gibt. Das Kurzmodul mit 12 Fragen lässt dabei Ausmaß und Art der Mobbing-Handlungen einschätzen. Das Langmodul erlaubt eine genaue Analyse der Ursachen und Rahmenbedingungen.

In den vergangenen Jahren wurden über 4.000 MitarbeiterInnen unterschiedlicher Branchen mit dem Mobbing-Modul befragt. Meist wird es als Screeninginstrument eingesetzt, um im Unternehmen frühzeitig aktiv werden zu können. In einigen Fällen sind Mobbinghandlungen im Unternehmen schon bekannt, sodass das Modul zur genauen Analyse und Lösungsfindung angewandt wird.

Untenstehende Graphik zeigt einen Einblick in die Antworthäufigkeiten der MitarbeiterInnen. Der Wert von 4% eher/sehr stark betroffener MitarbeiterInnen ist dabei in guter Übereinstimmung mit den Ergebnissen der Statistik Austria, die 2014 zu dem Schluss kommt, dass Mobbing bei 3,4% der Erwerbstätigen auftritt.

 

Fühlen Sie sich an Ihrem Arbeitsplatz Mobbing ausgesetzt? (n=4.644)

Aufbauend auf die Ergebnisse der Analyse entwickelt IBG maßgeschneiderte Interventions- und Präventionsmaßnahmen. Typische Maßnahmen betreffen dabei die

  • Etablierung von Mobbingvertrauenspersonen im Unternehmen
  • Änderung der Organisations- und Führungskultur sowie
  • klare Kommunikation im Unternehmen im Sinne eines Code of Conduct.

Im Rahmen von Diversityprojekten wird darüber hinaus an der Wertschätzung der Vielfalt im Unternehmen gearbeitet.

Zum Mobbing-Leitfaden

 

 

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