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Generationen-Tools

Generationenbalance

IBG beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit den Auswirkungen des Alterns auf die Produktivität und die Gesundheit. Während oftmals nur die Defizite in der Arbeitsbewältigung gesehen werden (siehe Defizitmodell des Arbeitsbewältigungs-index/Work Ability Index - ABI/WAI), zeigt der Human Work Index® verbesserte psychische Leistungsfähigkeit und soziale Kompetenz im Zusammenhang mit Produktivität und Erhalt der Arbeitsfähigkeit auf. Aufbauend auf der Erfahrung aus zahlreichen IBG Generationenprojekten und unter Berücksichtigung der NESTORGOLD Kriterien haben wir das Generationen-Modul entwickelt.

Im Sinne der aktuellen europaweiten OSHA-Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze für jedes Alter“ 2016-2017 bietet IBG das Generationen-Modul kostenlos zu jeder Befragung an.

Generationen-Modul
Gute Generationenbalance sichert die Arbeitsfähigkeit bis zur Pension

Mit dem Generationen-Modul können Stärken und Schwächen im Generationen-management von Unternehmen und Abteilungen analysiert und entsprechend weiterentwickelt werden.

An Arbeitsplätzen mit guter Generationenbalance können MitarbeiterInnen bis zur Pension gesund arbeiten.

Die Graphik zeigt die Antwort für gesunden Verbleib* des ABI/WAI (gesamt: n=761 MA) für Arbeitsplätze mit guter und unterentwickelter Generationenbalance.
An Arbeitsplätzen mit guter Generationenbalance ist die Selbsteinschätzung für einen gesunden Verbleib für alle Altersgruppen über 90%. MitarbeiterInnen an Arbeitsplätzen mit unterentwickelter Generationenbalance haben ihre beste Verbleibswahrschein- lichkeit (Retention) zwischen 30-39 Jahren. Davor ist ein gesunder Verbleib etwas unwahrscheinlicher und nimmt in den Altersgruppen über 39 Jahren rapide ab.

Das Generationen-Modul hilft somit, den gesunden Verbleib der MitarbeiterInnen im Unternehmen zu optimieren.

*Gesunder Verbleib ABI/WAI: Glauben Sie, dass Sie (ausgehend von Ihrem jetzigen Gesundheitszustand) Ihre derzeitige Arbeit auch in den nächsten Jahren ausüben werden können? Antworten: ziemlich sicher, nicht sicher, unwahrscheinlich

HUMAN WORK INDEX®
Gute Zusammenarbeit und gutes Arbeitsinteresse reduzieren Alterseffekte im ABI/WAI um zwei Drittel!

Die Alterseffekte des ABI/WAI sind vielfach publiziert. In zahlreichen Generationen-projekten wird daher der Erhalt der Arbeitsfähigkeit bis zur Pension angestrebt. Die Bedeutung der Sinnfindung (Arbeitsinteresse) und der sozialen Integration (Zusammen-Arbeit) für den Erhalt der Arbeitsfähigkeit wurde von Prof. Dr. Rudolf Karazman seit der Entwicklung des HUMAN WORK INDEX® (HWI®) unterstrichen.

Zusammen-Arbeit und Arbeitsinteresse sind exzellente Moderatorvariablen, die den ABI/WAI verbessern/verschlechtern und seine Alterseffekte reduzieren/verstärken.

Die Graphik zeigt den Alterseffekt des ABI/WAI von 104.597 österreichischen ArbeitnehmerInnen (blaue Linie). Der ABI/WAI Score nimmt über die Altersgruppen um 2,1 Punkte ab. Die grüne Linie zeigt den Verlauf von MitarbeiterInnen mit sehr guter Zusammenarbeit und sehr hohem Arbeitsinteresse (ZU++/AI++).

Bei ZU++/AI++ liegt der ABI/WAI zu Beginn des Arbeitslebens um 3 Punkte höher als im Durchschnitt und die Alterseffekte im Laufe des Arbeitslebens werden gedrittelt.
Die rote Linie zeigt den Altersverlauf für MitarbeiterInnen mit geringer Zusammen-arbeit und geringem Arbeitsinteresse (ZU-/AI-).

Die Alterseffekte des ABI/WAI werden in diesen Arbeitssituationen um den Faktor 1,7 verstärkt, wobei MitarbeiterInnen mit ZU-/AI- zu Beginn des Arbeitslebens bereits 5,5 Punkte weniger im ABI/WAI Score punkten.

 

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