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		<title>www.ibg.co.at: News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 11 Apr 2012 16:11:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Rückenschmerzen</title>
			<link>http://www.ibg.co.at/nc/news/newsdetail/article/rueckenschmerzen-im-buero/</link>
			<description>Wer lungert, der leidet!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>von Heike Frenner, karriere.blog</em>
Rückenschmerzen können einem, ähnlich wie Kopfweh, ganz schön den (Arbeits)tag vermiesen. Und nicht selten löst das Stechen im Nacken auch jenes im Kopf aus – Stichwort: Spannungskopfschmerz. Einseitige körperliche Belastungen (Sitzen ist eine enorme Belastung) sind nie gesund und führen über kurz oder lang zu Problemen. Abgesehen vom persönlichen Leid schmerzt dies auch den Arbeitgeber.
<div>2011 waren 113.985 Versicherte der Gebietskrankenkasse in OÖ wegen entsprechenden Krankheiten – vom Bandscheibenvorfall über Rheuma bis hin zu Hüftproblemen – mehr als eineinhalb Millionen Tage (1.654.820) im Krankenstand. Damit führen Krankheiten des Skeletts, der Muskeln und des Bindegewebes die Krankenstandsstatistik klar an. Auf Platz zwei liegen die Erkältungen, die im Vorjahr für 1.137.205 Arbeitstage im Bett verantwortlich waren, wie OÖGKK-Sprecher Harald Schmadlbauer berichtet.&nbsp;&nbsp; 
<strong>Nicht zum Sitzen geboren<br /></strong>Gegen „sitzbedingte Beschwerden“ ist jedoch ein Kraut gewachsen: Es heißt ergonomischer Arbeitsplatz und sollte in jeder Firma erhältlich sein. Ein ergonomisch perfekt auf seinen Nutzer abgestimmter Arbeitsplatz (siehe Grafik) allein reicht jedoch nicht aus, wie Matthias Welkens, Ergonomie-Chef von IBG, Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement, erklärt. “Wir Menschen sind einfach nicht zum Sitzen vor dem Computer geboren. 
Wir sind bewegte Wesen und das sollten wir uns immer, auch während der Arbeit, vor Augen halten.” In Bewegung bleiben lautet also die immer geltende Zauberformel: Im Sitzen sollte man sich abwechselnd vor- und zurücklehnen, den größten Gefallen aber tut man seiner Wirbelsäule durch häufiges Aufstehen. “Es ist ratsam, nicht alles in Griffweite zu haben, damit zwingt man sich zum Aufstehen”, rät Welkens.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<link http://www.karriere.at/blog/rueckenschmerzen-buero.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Mehr</link>
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			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 16:11:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Imagepflege</title>
			<link>http://www.ibg.co.at/nc/news/newsdetail/article/imagepflege/</link>
			<description>oder salutogene Symptome?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Betriebliche Gesundheitssysteme stehen vor vielen <strong>Herausforderungen</strong>: demografischer Wandel, Veränderung der Arbeitsanforderungen und technischer Fortschritt. <br />Wie gesunde Arbeit in gesunden Unternehmen heute aussieht, beleuchtet Margit Kunz.
<br />Ein gesundes Unternehmen richtet seine <strong>Organisationskultur </strong>und damit sein <strong>Führungsverhalten</strong> und seine Arbeitsorganisation bestmöglich an seinen Mitarbeitern und Kunden aus. Wie sieht das Gesundheitsverständnis in österreichischen Unternehmen heute aus und wie ist das in den täglichen betrieblichen Entscheidungen zu spüren?&nbsp;
<br />Für Ing. Mag. Dr. Gerhard Klicka (Geschäftsführer&nbsp;IBG Innovatives&nbsp;Betriebliches Gesundheitsmanagement) variiert das <strong>Gesundheitsverständnis in Österreich</strong>. 
"Es gibt Firmen, die viel für die Gesundheitsförderung in ihrem Unternehmen tun, leider aber auch Betriebe, die dem <strong>Wert Gesundheit</strong> wenig Bedeutung beimessen. Oftmals enden Gesundheitsangebote bei der&nbsp;Verhaltensprävention (Ernährung, Bewegung, Raucherberatung). In den wenigsten Fällen wird <strong>Gesundheit mit Wohlbefinden</strong> verknüpft und damit auch als Teil der Arbeitskultur und der Arbeitsorganisation (Zusammenarbeit, Sinnfindung, Arbeitsbewältigung) gesehen."&nbsp;&nbsp; <link fileadmin/user_upload/docs/40-43_MagazinTraining_GesundeArbeit.pdf _blank download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Mehr dazu</link>

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			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 13:15:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Graue Stars</title>
			<link>http://www.ibg.co.at/nc/news/newsdetail/article/graue-stars/</link>
			<description>Arbeiten bis 65</description>
			<content:encoded><![CDATA[Graue Stars: Warum kaum jemand bis 65 arbeiten darf und will <br />(von Otmar Lahodynsky und Eva Linsinger)
Arbeiten bis 70? Es wäre demografisch vernünftig, medizinisch möglich und finanziell sinnvoll. Doch Unternehmen und Mitarbeiter halten beharrlich an der Unkultur der "Frühpensionitis" fest. Daran werden die Pläne der Regierung wenig ändern.&nbsp;&nbsp;&nbsp;
An den Wänden drängen sich Masken aus Afrika zwischen Bildern aus Asien, aus den vollgepfropften Regalen quellen Folianten und Kabel, auf dem Boden ringen Bücherstapel mit Riesenzimmerpflanzen um Platz. Geschickt düst Leopold Rosenmayr am Gehstock durch die Labyrinthe seiner Wohnung, erzählt, welche Beschäftigungen ihm Spaß machen, und listet lausbubenhaft-kokett seine Defizite auf: "Am Computer bin ich nicht mehr so firm wie ein 70-Jähriger." Und das mit dem Gehen funktioniert seit dem schweren Kletterunfall vor 17 Jahren auch nicht mehr perfekt. &nbsp;<link http://www.profil.at/articles/1208/560/320153/pensionen-graue-stars - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Mehr</link>

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			<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 10:58:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Länger arbeiten</title>
			<link>http://www.ibg.co.at/nc/news/newsdetail/article/laenger-arbeiten/</link>
			<description>Umdenken fehlt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gerhard Klicka im Interview zum Ausschluss der Älteren vom Jobmarkt und dem Ringen um Veränderung.&nbsp;&nbsp; 
Neu ist das Thema nicht. Das bestätigt auch Gerhard Klicka, Geschäftsführer von IBG. <br />Warum der spätere Pensionsantritt gerade jetzt eine Chance auf Umsetzung hat? Weil die Notwendigkeit massiv gegeben ist: Das demografische Problem wird akut, dazu kommt das Finanzierungsproblem der Pensionskassen. Trotzdem: Die Menschen drängen tendenziell immer noch in die Pension  so früh es geht.&nbsp;&nbsp; 
<link http://kurier.at/karrieren/berufsleben/4485810-laenger-arbeiten-umdenken-fehlt.php - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Zum Artikel</link>





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			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:41:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kapsch Oberösterreich</title>
			<link>http://www.ibg.co.at/nc/news/newsdetail/article/kapsch-oberoesterreich/</link>
			<description>BGF-Gütesiegel 2012

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Kapsch BusinessCom&nbsp;AG, Oberösterreich <br /></strong><em>Verleihung des BGF-Gütesiegels 2012<br /></em><br />Kapsch BusinessCom räumt der Gesundheit seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen besonderen Stellenwert ein. Mit ihrem Projekt zur Betrieblichen Gesundheitsförderung in Zusammenarbeit mit dem IBG Arbeitsmediziner Manfred Lindorfer, haben Sie nicht nur einen wirksamen Beitrag zur Gesundheit geleistet, sondern auch die hohen Qualitätsanforderungen für die Verleihung des "BGF-Gütesiegels" erfüllt. 

Mitarbeiterzufriedenheit und Mitarbeiterbindung sind in diesem Familienunternehmen aktiv gelebte Werte. <br />Das Gesundheitsförderungs-Team bemüht sich zudem um weitere Stärkung der Gemeinsamkeit, Förderung der Kommunikation, Motivation zur Bewegung und setzen weitere Gesundheitsimpulse für das kommende Jahr.&nbsp; 
Am Mittwoch, den 8.2.2012 wurde Kapsch BusinessCom AG, Oberösterreich das BGF-Gütesiegel von Gesundheitsminister Alois Stöger feierlich überreicht.

<strong>Wir gratulieren herzlich!</strong>
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			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:21:00 +0100</pubDate>
			
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