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		<title>www.ibg.co.at: News</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 13 May 2013 14:10:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Burnout-Prävention</title>
			<link>http://www.ibg.co.at/nc/news/newsdetail/article/burnout-praevention/</link>
			<description>MCÖ Clubabend</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wien, 13.05.2013 - <strong>Burnout – „Lebst du noch oder brennst du schon (aus)?“</strong> <br /><em>Ist der Begriff Burnout nur eine Modeerscheinung oder eine wirklich ernstzunehmende Gefahr für uns und unsere Mitarbeiter? Wie erkennen wir rechtzeitig die Symptome, was können wir präventiv tun?<br /></em><br />Diesen Fragen näherten sich beim jüngsten Clubabend des Marketing Club Österreich im Hotel Courtyard by Marriott Wien Messe zwei Experten aus dem Gesundheitsbereich: Mag. Christoph Sauermann (Geschäftsführer von Mediclass Gesundheitsclub) und Dr. Gerhard Klicka (Geschäftsführer von IBG – Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement GmbH).
Eigentlich sei es ganz einfach, erklärt Dr. Gerhard Klicka: „Arbeit kann krank machen oder aber die Gesundheit fördern. Leider dreht sich die öffentliche Diskussion aufgrund alarmierender Zahlen immer öfter um krank machende Arbeitsumstände.“ Es sei Zeit für ein Umdenken, proklamiert der Psychologe und Psychotherapeut. Denn nicht ausgebeutete, sondern zufriedene Mitarbeiter würden nachhaltig mehr zum Unternehmenserfolg beitragen.
<strong>Produktivität und Arbeitszufriedenheit gehen Hand in Hand<br /></strong>Dass schon jeder Dritte wegen psychischen Problemen in Frühpension geht und jeder 16.Krankenstandtag deshalb angetreten wird, läge vor allem am Arbeitsdruck: „Wir beobachten, dass<br />der wirtschaftliche Druck, der auf Unternehmern lastet, unmittelbar auf die Mitarbeiter weitergegeben wird. Auf Dauer machen solche Arbeitsumstände krank.“ Schade sei, so Klicka, dass durch diese<br />Entwicklung die Arbeit an sich immer mehr als Belastung wahrgenommen wird. „Eigentlich ist die Arbeit ein entscheidender Faktor im lebenslangen Wachstumsprozess des Menschen und stiftet damit<br />Lebenssinn und -freude“, erklärt Klicka. „Was wir momentan aber erleben ist die Reaktion der Arbeitnehmer auf dauerhafte Über-, Unter- oder Fehlanforderung. Hier krankt es am System, dass<br />übersieht, dass Produktivität und Arbeitszufriedenheit Hand in Hand gehen.&nbsp; 
<strong>Stresstest vor Ort<br /></strong>Was man präventiv bzw. aktiv gegen Burnout-Erscheinungen tun kann, erläuterte Mag. Christoph Sauermann. Er bot den Gästen im Anschluss an den Vortrag die Möglichkeit, selbst eine Burnout Messung, einen sogenannten Vicardio-Herz-Stress-Test durchführen zu lassen. Ein Angebot, das viele Gäste gleich mit großem Interesse nützten, um einen Blick auf die eigenen Werte zu werfen. Um das Gleichgewicht zwischen Stress und Erholung wieder herzustellen, empfiehlt die Institution drei Ansatzpunkte zur Burnout Prävention bzw. Behandlung: Einem ausführlichen Burnout Check-up folgen ein Coaching &amp; Mentaltraining sowie<br />mehrmalige Bewegungs- und Entspannungseinheiten unter fachkundiger Aufsicht.&nbsp;
<strong>Mitglieder und Gäste beim Clubabend</strong> <br />u.a. Florian Czink (Schlumberger), Birgit Habermayer (Bösmüller Druckerei), Alexander Kropf (ATV), Eduard Leichtfried (Wopfinger), Andreas Preitschopf (Styria Print), Barbara Kociper (ING-DiBa) und Henriette Widtmann-Nekvasil (SevenOne Media).
<br /><link http://www.marketingclub.at/mcoe-clubaktivitaeten/rueckblick/terminseite/1.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Zur Fotogalerie</link>

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			<pubDate>Mon, 13 May 2013 14:10:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>BGF im Schichtbetrieb</title>
			<link>http://www.ibg.co.at/nc/news/newsdetail/article/gesundheitsfoerderung-im-schichtbetrieb/</link>
			<description>Wenn die Nacht zum Tag wird</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>IBG BEIM BGF-VERNETZUNGSTREFFEN<br />Gesundheitsförderung im Schichtbetrieb</strong><br />Wann: 7. Mai 2013, 13.30 bis 20.00 Uhr <br />Wo: OÖ Gebietskrankenkasse

<img src="uploads/RTEmagicC_rkamli_01.png.png" height="145" width="247" alt="" />&nbsp;
<strong>IBG Programmpunkte</strong><br />(1)&nbsp;„Nacht- und Schichtarbeit: Risiken.Ressourcen.Reformen.“ <br />Vortrag durch Univ.-Lektor Dr. Rudolf Karazman, wissenschaftlicher Leiter IBG
(2) „Nacht- und Schichtarbeit: Was kann man in der Praxis tun?“ <br />Workshop durch Univ.-Lekt. Dr. Rudolf Karazman (Workshopleiter) und Dr. Manfred Lindorfer, Leitung IBG Arbeitsmedizinisches Zentrum Chemiepark Linz (Berichte aus der Praxis)
<br /><link fileadmin/user_upload/docs/Einladung_ooegkk.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Mehr zum Programm und den ReferentInnen</link>
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			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 10:45:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Stress am Arbeitsplatz</title>
			<link>http://www.ibg.co.at/nc/news/newsdetail/article/stress-am-arbeitsplatz/</link>
			<description>Schneller, höher, weiter</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Immer mehr Österreicher klagen über gesundheitliche Folgen durch Stress am Arbeitsplatz <br /><br /></strong>Auch in Österreich nehmen die Belastungen am Arbeitsplatz stetig zu und es häufen sich die Fälle psychischer Erkrankungen, wie Depression und Burnout. 40 Prozent der österreichischen ArbeitnehmerInnen sehen sich ständigem Druck am Arbeitsplatz ausgesetzt, bestätigt eine Untersuchung des Unternehmensberaters IBG Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement GmbH in Bezug auf den in Deutschland veröffentlichten Stressreport 2012. &quot;Es ist höchste Zeit die Unternehmen in ihre Pflicht zu nehmen und an diesem Zustand etwas zu ändern!&quot;, fordert Dr. Gerhard Klicka, Arbeitspsychologe und Geschäftsführer von IBG.<br /><br /><strong>Wien, 31. Januar 2013</strong>. Der kürzlich veröffentlichte &quot;Stressreport Deutschland 2012&quot; zeigt, dass für viele erwerbstätige Deutsche Stress zum Arbeitsalltag gehört, mit oft gravierenden Folgen für die Betroffenen wie auch für die Unternehmen. Dass eine erhöhte psychische Belastung auf Grund der Anforderungen am Arbeitsplatz auch in der österreichischen Arbeitswelt weit verbreitet ist, verdeutlichen die durch IBG durchgeführten Evaluierungen psychischer Belastungen, bei denen 6.448 ArbeitnehmerInnen in 34 österreichischen Unternehmen befragt wurden. So sieht ein Drittel der Befragten die eigene Gesundheit durch ihre Arbeit beeinträchtigt und 40 Prozent der österreichischen ArbeitnehmerInnen geben an, bei der Ausführung ihrer beruflichen Tätigkeit häufig bis ständig unter enormem Zeitdruck zu stehen. &quot;Der wirtschaftliche Druck, der auf Unternehmen lastet, wird unmittelbar auf die MitarbeiterInnen weitergegeben und führt bei diesen zu Stress, der die Gesundheit der Beschäftigten beeinträchtigen kann. Je mehr die Arbeit am Erfolg gemessen wird, an der Erreichung von Zielen, an Kennziffern, an der Überbietung von Benchmarks, desto größer ist das Gesundheitsrisiko&quot;, so Klicka.
<br /><strong>Ein Drittel der österreichischen ArbeitnehmerInnen macht selten bis nie Arbeitspausen<br /></strong>Um ihr Arbeitspensum zu bewältigen, geben 33 Prozent der Befragten an, selten bis nie die Möglichkeit zu einer Pause zu haben, was für 10 Prozent äußerst belastend ist. Ebenfalls belastend empfinden 48 Prozent der ÖsterreicherInnen die Monotonie am Arbeitsplatz und 46 Prozent die Störungen, die sie an der Ausführung ihrer Arbeit behindern, was dazu führt, dass 14 Prozent der Befragten angeben nie genug Zeit zu haben, die an sie gestellten Aufgaben auch zu meistern. &quot;Gesunde Führung bedeutet, dass sich Führungskräfte als Manager des Arbeitsvermögens und der Produktivität ihrer MitarbeiterInnen sehen. <br />Ein gesunder Führungsstil, sieht das Thema Gesundheit nicht nur als Krankenstandsfrage, sondern auch in einer adäquaten Arbeitsbelastung und der Möglichkeit Pausen wahrzunehmen. Er hat so nachhaltigen Einfluss auf die Energie, die Gesundheit und die Motivation der MitarbeiterInnen und damit verbunden auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens&quot;, erläutert Klicka. Es liegt somit in der Verantwortung der Führungskräfte, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die MitarbeiterInnen effizient und damit gesund und produktiv arbeiten können. Dazu gehört auch die Vorbildwirkung von Führungskräften. &quot;Dirigieren kann man nicht, wenn man zu 90 Prozent selbst im Orchester mitspielt. Es geht um eine Vorbildfunktion, ein Vorleben von Werten, einen Umgang mit sich selbst, seiner Gesundheit und der Work-Life-Balance&quot;, so Klicka.
<br /><strong>Gesundes Führen zur Vermeidung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz<br /></strong>Kernaufgaben gesunder Führung sind Herausforderung, Sinnstiftung, Wertschätzung und Beziehungsaufbau. So vielfältig wie die MitarbeiterInnen und ihre Beziehungen untereinander, sind auch die Aufgaben, die sich dem Management stellen. Um den Herausforderungen der modernen Arbeitswelt auf Augenhöhe begegnen zu können, gilt es das Arbeitsvermögen der Belegschaft nachhaltig zu fördern und zu sichern. Dies kann nur erreicht werden, wenn die Gesundheit der MitarbeiterInnen als Unternehmenswert und Produktivitätsindikator sowie als zentrale Führungsverantwortung gesehen werden. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, unterstützt IBG Betriebe mit einem Team aus MedizinerInnen, PsychologInnen, BetriebswirtInnen, ErgonomInnen, TechnikerInnen, SoziologInnen sowie PhysiotherapeutInnen und SportwissenschafterInnen. 
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			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 17:03:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Anerkennung ist ein Grundnahrungsmittel</title>
			<link>http://www.ibg.co.at/nc/news/newsdetail/article/anerkennung-grundnahrungsmittel/</link>
			<description>Karazman im Interview</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="lead">Oft wird das Thema Gesundheit in ­Unternehmen nur als Krankenstandsfrage gesehen – ein falscher Ansatz, findet ­Arbeitsmediziner ­Rudolf Karazman.</h4>
<div id="article-content" class="article-content">An Themen wie Stress und Burn-out kommt kein Unternehmen mehr vorbei. Doch das heißt noch lange nicht, dass das Gros der Unternehmen sich auch aktiv für ­betriebliches Gesundheitsmanagement einsetzt. Warum das so ist, erklärt IBG Gründer Rudolf Karazman im Interview mit dem Wirtschaftsblatt. 
<link http://wirtschaftsblatt.at/home/life/karriere/1318312/Anerkennung-ist-ein-Grundnahrungsmittel - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Zum Interview</link>

</div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 13:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AKTUELLE AUSGABE</title>
			<link>http://www.ibg.co.at/nc/news/newsdetail/article/aktuelle-ausgabe-1/</link>
			<description>Thema: Arbeitspsychologie</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser!<br /><br /><strong><em>Unsere Arbeitswelt ist von immer rascheren Veränderungen, einem Zuwachs an Komplexität, Leistungsverdichtung und hohen Erwartungen geprägt, die zu immer mehr psychischen und psychosozialen Belastungen am Arbeitsplatz führen.</em></strong>
Psychische Erkrankungen haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Bereits 2010 mussten 44,5 Prozent der Berufsunfähigen in Österreich aus psychischen Gründen aus dem Erwerbsleben ausscheiden. 1,5 Millionen ÖsterreicherInnen sind Burnout gefährdet, doppelt so viele leiden an Schlafstörungen. Jede/r Neunte nimmt innerhalb eines Jahres das Gesundheitssystem wegen psychischer Erkrankungen in Anspruch. Dies kostet der österreichischen Wirtschaft jährlich knapp sieben Milliarden Euro. Tendenz steigend. 
Nun nimmt sich auch der Gesetzgeber diesem Thema an und verpflichtet Unternehmen, künftig gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um arbeitsbedingten psychischen Erkrankungen entgegenzuwirken. 
Weitere Themen sind diesmal unter anderem&nbsp;die Verhältnisprävention im Rahmen der Betrieblichen Gesundheits-förderung, Ergonomische Beurteilungen und der gesunde Schlaf sowie zahlreiche Beispiele aus der Praxis, wie Unternehmen die Gesundheit der Belegschaft als wichtige Ressource erkennen und individuelle Maßnahmen zur Verbesserung der persönlichen Produktivität setzen. 
<br /><link fileadmin/user_upload/docs/IBG_HumanWorks_2-2012_web.pdf _blank download "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster"><strong>Zur aktuellen Ausgabe</strong></link>
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			<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 14:18:00 +0100</pubDate>
			
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